Zugfedern

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Zugfedern

 

Zugfedern: Allgemeine


Eine Zugfedern ist eine spezielle Form der Feder. Sie charakterisiert sich durch ihre Kraftaufnahme. Die Zugfeder wird belastet, in dem man die Enden auseinanderzieht. Die gespeicherte Energie kann wieder freigegeben werden, indem sich die Feder zusammenzieht.
Es gibt unterschiedlichste Bauformen; am bekanntesten ist wohl die Schraubenfeder, dabei handelt es sich um schraubenförmig aufgewickeltem Draht mit Ösen an den Enden. Die innere Belastung der Feder ist die Torsion.

Anwendungsgebiete der zugfedern

Das Originalkonzept für Federn mit konstanter Spannkraft wurde für Zugfedern als Gegengewicht für Fenster entwickelt. In dieser Anwendung erwiesen sie sich als ideal und wurden viele Jahre lang eingesetzt. Beispiele sind Fenster im Wohnungsbau sowie Automobilbau (schwarze Taxis, Rolls Royce und Aston Martin PKWs). Zugfedern mit konstanter Spannkraft bieten eine riesige Palette von Anwendungsmöglichkeiten. Federn können auf einer Spule oder Buchse befestigt werden oder frei in einer Aussparung oder Vertiefung laufen. Federn können für erhöhte Leistung miteinander verbunden oder schichtweise angebracht werden, ohne dass sich der Platzbedarf deutlich erhöht.

Zugfedern Physikalische Parameter

Zugfedern deutsche Ösen
Beste / bessere Erhaltung der Widerstandsfähigkeit, aber die Ösen sind nicht geschlossen.

zugfedern englische Ösen
Schwächere Erhaltung der Widerstandsfähigkeit, verwendet in den Anwendungsgebieten, wo die Ösen geschlossen sein müssen.

Beschreibung der Parameter für Zugfedern mit englischen Ösen.


• d (Drahtdurchmesser): Diese Angabe benennt die Dicke des Drahtes, welcher für die Herstellung diese Feder verwendet wurde.
• De (Außendurchmesser): Der Außendurchmesser der Feder hängt vom Federkörper und von den Ösen ab. Die Toleranz für diesen Parameter beträgt (+-)2%(indicativ).
• H (Öffnung): Dies ist der Minimaldurchmesser der Öffnung oder Hülse, in welcher die Feder arbeiten kann. Die Toleranz für diesen Parameter beträgt (+-)2%(indicativ)
• Ln (Länge maximal): Maximal zulässige Länge der Ausdehnung der Feder. Dies ist auch die maximale Ausdehnung für die statische Anwendung. Die Toleranz für diesen Parameter beträgt (+-) 15%(indicativ).
• Fn (maximale Kraft): Dies ist die maximale zulässige Kraft, die man auf die Feder ausüben kann. Die Toleranz für diesen Parameter beträgt (+-) 15%(indicativ)
• L0 (Freie Länge): Die freie Länge der Feder ist im unbelasteten Zustand der Feder gemessen. Die Toleranz für diesen Parameter beträgt (+-) 2%(indicativ).
• Anzahl der Windungen: Dies ist die totale Anzahl der Windungen einer Feder - auf dem Schema oben sind es genau sechs.
• R (Federrate): Dieser Parameter bestimmt den Widerstand der Feder während der Ausdehnung. Er ist gemessen in 1 DaN/mm = 10 N/mm. Die Toleranz für diesen Parameter beträgt (+-) 15%(indicativ).
• L1 & F1 (Länge unter Belastung F): Die Kraft F1, welche die Ausdehnung der Feder auf die Länge L1 bewirkt, kann nach der folgenden Gleichung berechnet werden: F1 = Fn - R(Ln-L1) Also schließt man auf die Länge L1 = Ln - (Fn-F1).
• Ösen: Die Zugfedern mit englischen Ösen haben geschlossene Ösen in Ringform. Die beiden Ösen befinden sich in der gleichen Richtung.
• Die Artikelnummer: Sämtliche Federn sind durch eine eigene Artikelnummer identifiziert: Typ. (De * 10) . (d * 100) . (L0 * 10) . Material ; für Zugfedern mit englischer Windung bezeichnet der Buchstabe "T" den Typ; die Definition für die Materialien ist "A" , "I" und "N". Beispiel: T.063.090.0100.A ist eine Zugfeder mit einem Außendurchmesser von 6.3 mm und einer freien Länge von 10mm, hergestellt aus Stahldraht mit dem Durchmesser von 0.9 mm.


Beschreibung der Parameter für Zugfedern mit deutschen Ösen.

• d (Drahtdurchmesser): Diese Angabe benennt die Dicke des Drahtes, welcher für die Herstellung diese Feder verwendet wurde.
• De (Außendurchmesser): Der Außendurchmesser der Feder hängt vom Federkörper und von den Ösen ab. Die Toleranz für diesen Parameter beträgt (+-)2%(indicativ).
• H (Öffnung): Dies ist der Minimaldurchmesser der Öffnung oder Hülse, in welcher die Feder arbeiten kann. Die Toleranz für diesen Parameter beträgt (+-)2%(indicativ)
• Ln (Länge maximal): Maximal zulässige Länge der Ausdehnung der Feder. Dies ist auch die maximale Ausdehnung für die statische Anwendung. Die Toleranz für diesen Parameter beträgt (+-) 15%(indicativ).
• Fn (maximale Kraft): Dies ist die maximale zulässige Kraft, die man auf die Feder ausüben kann. Die Toleranz für diesen Parameter beträgt (+-) 15%(indicativ)
• L0 (Freie Länge): Die freie Länge der Feder ist im unbelasteten Zustand der Feder gemessen. Die Toleranz für diesen Parameter beträgt (+-) 2%(indicativ).
• Anzahl der Windungen: Dies ist die totale Anzahl der Windungen einer Feder - auf dem Schema oben sind es genau sechs.
• R (Federrate): Dieser Parameter bestimmt den Widerstand der Feder während der Ausdehnung. Er ist gemessen in 1 DaN/mm = 10 N/mm. Die Toleranz für diesen Parameter beträgt (+-) 15%(indicativ).
• L1 & F1 (Länge unter Belastung F): Die Kraft F1, welche die Ausdehnung der Feder auf die Länge L1 bewirkt, kann nach der folgenden Gleichung berechnet werden: F1 = Fn - R(Ln-L1) Also schließt man auf die Länge L1 = Ln - (Fn-F1).
• Ösen Die Zugfedern mit deutschen Ösen werden in zwei Versionen hergestellt: mit der Position der Ösen bei 0 Grad und bei 90 Grad, wie auf dem Bild oben dargestellt.
• Die Artikelnummer: Sämtliche Federn sind durch eine eigene Artikelnummer identifiziert: Typ . (De * 10) . (d * 100) . (L0 * 10) . Material . [X - wenn die Ösen rechtwinklig angeordnet sind] ; für Zugfedern mit deutschen Ösen wird der Typ wie folgt bezeichnet "U", die Materialien identifiziert durch: "A" , "I" und "N". Beispiel: U.063.090.0100.AX ist eine Feder mit dem Außendurchmesser von 6.3 mm, aus Stahldraht mit dem Durchmesser von 0.9 mm und einer freien Länge von 10mm und der Ösenstellung von 90 Grad.

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